1.9.2025 bis voraussichtlich 11/2027
Berufsbildung in den Elbe Werkstätten Süd in der Näherei (Produktion).
in Hamburg-Marmstorf
"Der Weg ins Arbeitsleben" Quelle
PRAKTIKUM VOR EINER AUFNAHME
Sie wissen noch nicht, ob Sie bei den Elbe-Werkstätten arbeiten wollen.
Oder Sie wissen noch nicht, ob Sie eine berufliche Bildung bei den Elbe-Werkstätten machen wollen.
Dann können Sie ein Praktikum machen.
Dafür gibt es Regeln.
Die Regeln heißen: Aufnahme-Bedingungen.
Die Agentur für Arbeit oder die Renten-Versicherung machen die Regeln.
Agentur für Arbeit und Renten-Versicherung heißen auch: Rehabilitations-Träger.
Sie müssen einen Antrag beim Rehabilitations-Träger stellen.
Der Träger prüft Ihren Antrag und entscheidet darüber.
Der Träger entscheidet, ob Sie bei den Elbe-Werkstätten sein können.
Der Träger entscheidet, in welchem Bereich Sie bei den Elbe-Werkstätten sein können:
im Arbeits-Bereich arbeiten
oder im Berufs-Bildungs-Bereich lernen.
Oder Sie wissen noch nicht, ob Sie eine berufliche Bildung bei den Elbe-Werkstätten machen wollen.
Dann können Sie ein Praktikum machen.
Dafür gibt es Regeln.
Die Regeln heißen: Aufnahme-Bedingungen.
Die Agentur für Arbeit oder die Renten-Versicherung machen die Regeln.
Agentur für Arbeit und Renten-Versicherung heißen auch: Rehabilitations-Träger.
Sie müssen einen Antrag beim Rehabilitations-Träger stellen.
Der Träger prüft Ihren Antrag und entscheidet darüber.
Der Träger entscheidet, ob Sie bei den Elbe-Werkstätten sein können.
Der Träger entscheidet, in welchem Bereich Sie bei den Elbe-Werkstätten sein können:
im Arbeits-Bereich arbeiten
oder im Berufs-Bildungs-Bereich lernen.
EINGANGSVERFAHREN
Oft kommen Menschen mit Behinderung in das Eingangs-Verfahren von den Elbe-Werkstätten.
Das Eingangs-Verfahren dauert 3 Monate.
In dieser Zeit wird geprüft:
Ist die Werkstatt das Richtige für Sie?
Damit Sie bei der Arbeit dabei sein können.
Und damit Sie arbeiten können.
Sie üben in den 3 Monaten die Arbeit.
Wir lernen:
Das können Sie gut.
Das mögen Sie gerne.
Dann helfen wir Ihnen dabei, den richtigen Beruf zu suchen.
Und wir helfen Ihnen, Ziele zu haben.
Am Ende von den 3 Monaten reden wir zusammen:
Welchen Beruf Sie machen wollen.
Welchen Beruf Sie lernen wollen.
Dann entscheiden wir zusammen.
Das kann in der Werkstatt sein,
in einer Außen-Arbeits-Gruppe oder
in einer anderen Firma auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt.
Das Eingangs-Verfahren dauert 3 Monate.
In dieser Zeit wird geprüft:
Ist die Werkstatt das Richtige für Sie?
Damit Sie bei der Arbeit dabei sein können.
Und damit Sie arbeiten können.
Sie üben in den 3 Monaten die Arbeit.
Wir lernen:
Das können Sie gut.
Das mögen Sie gerne.
Dann helfen wir Ihnen dabei, den richtigen Beruf zu suchen.
Und wir helfen Ihnen, Ziele zu haben.
Am Ende von den 3 Monaten reden wir zusammen:
Welchen Beruf Sie machen wollen.
Welchen Beruf Sie lernen wollen.
Dann entscheiden wir zusammen.
Das kann in der Werkstatt sein,
in einer Außen-Arbeits-Gruppe oder
in einer anderen Firma auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt.
ÜBERGANG IN DIE BERUFSBILDUNG
Nun sind Sie im Berufs-Bildungs-Bereich.
Im Berufs-Bildungs-Bereich lernen Sie 2 Jahre.
Erst im Grund-Lehrgang, dann im Aufbau-Lehrgang.
Sie lernen etwas über verschiedene Berufe.
Sie lernen mehr darüber, was Sie können.
Sie lernen besser zu werden, bei dem was Sie können.
Wir machen mit Ihnen einen Plan über Ihre Ziele.
Und einen Plan darüber, wie Sie Ihre Ziele erreichen können.
Das machen wir für Ihren beruflichen und persönlichen Bereich.
Wir begleiten Sie bei Ihrer Arbeit.
Das kann bei den Elbe-Werkstätten sein oder in einer anderen Firma.
Sie lernen verschiedene Arbeits-Plätze kennen.
Das machen Sie mit einem Praktikum. Oder mit mehreren.
Das heißt dann: Praktika.
Jede Woche können Sie einen Tag in die Schule gehen.
Die Schule heißt: Berufs-Schule.
Sie können auch bei anderen Lern-Angeboten mitmachen.
Die Lern-Angebote heißen: Qualifizierungs-Angebote und
Fortbildungs-Angebote.
Das Geld zahlt zum Beispiel:
die Agentur für Arbeit oder
die Renten-Versicherung.
Das sind: Rehabilitations-Träger.
Im Berufs-Bildungs-Bereich lernen Sie 2 Jahre.
Erst im Grund-Lehrgang, dann im Aufbau-Lehrgang.
Sie lernen etwas über verschiedene Berufe.
Sie lernen mehr darüber, was Sie können.
Sie lernen besser zu werden, bei dem was Sie können.
Wir machen mit Ihnen einen Plan über Ihre Ziele.
Und einen Plan darüber, wie Sie Ihre Ziele erreichen können.
Das machen wir für Ihren beruflichen und persönlichen Bereich.
Wir begleiten Sie bei Ihrer Arbeit.
Das kann bei den Elbe-Werkstätten sein oder in einer anderen Firma.
Sie lernen verschiedene Arbeits-Plätze kennen.
Das machen Sie mit einem Praktikum. Oder mit mehreren.
Das heißt dann: Praktika.
Jede Woche können Sie einen Tag in die Schule gehen.
Die Schule heißt: Berufs-Schule.
Sie können auch bei anderen Lern-Angeboten mitmachen.
Die Lern-Angebote heißen: Qualifizierungs-Angebote und
Fortbildungs-Angebote.
Das Geld zahlt zum Beispiel:
die Agentur für Arbeit oder
die Renten-Versicherung.
Das sind: Rehabilitations-Träger.
AUFNAHME IN DEN ARBEITSBEREICH
Nach dem Berufs-Bildungs-Bereich kommen Sie in den Arbeits-Bereich.
Vielleicht kommen Sie auch ohne die Qualifizierung im Berufs-Bildungs-Bereich direkt in den Arbeits-Bereich bei den Elbe-Werkstätten.
Das hängt davon ab, was Sie vorher gemacht haben.
Das ist auch gut:
Beratung und Infos gibt es in dem Ort, wo Sie wohnen.
Wir machen zusammen mit Ihnen einen Plan.
Was Sie lernen wollen und welche Ziele Sie erreichen wollen.
Menschen fühlen sich gut bei uns.
Beim Lernen und beim Arbeiten.
Das heißt: angenehmes Lern- und Arbeits-Klima
Sie können verschiedene Angebote ausprobieren.
Sie können in der Werkstatt arbeiten und in anderen Firmen, die keine Werkstatt für Behinderte sind.
Wir haben Zusatz-Angebote.
Zum Beispiel: Sport, Lern-Kurse, Kunst
Wir begleiten mit Fach-Leuten.
Zum Beispiel:
Sozial-Pädagogen,
medizinisch-pflegerischer Dienst.
Wir zahlen Beiträge zur Kranken-Kasse, Renten-Versicherung und Pflege-Versicherung.
Das heißt: sozialversicherungsrechtliche Absicherung.
Wir zahlen Ihnen Geld, wenn Sie bei uns lernen.
Das heißt: Ausbildungs-Geld.
Vielleicht kommen Sie auch ohne die Qualifizierung im Berufs-Bildungs-Bereich direkt in den Arbeits-Bereich bei den Elbe-Werkstätten.
Das hängt davon ab, was Sie vorher gemacht haben.
Das ist auch gut:
Beratung und Infos gibt es in dem Ort, wo Sie wohnen.
Wir machen zusammen mit Ihnen einen Plan.
Was Sie lernen wollen und welche Ziele Sie erreichen wollen.
Menschen fühlen sich gut bei uns.
Beim Lernen und beim Arbeiten.
Das heißt: angenehmes Lern- und Arbeits-Klima
Sie können verschiedene Angebote ausprobieren.
Sie können in der Werkstatt arbeiten und in anderen Firmen, die keine Werkstatt für Behinderte sind.
Wir haben Zusatz-Angebote.
Zum Beispiel: Sport, Lern-Kurse, Kunst
Wir begleiten mit Fach-Leuten.
Zum Beispiel:
Sozial-Pädagogen,
medizinisch-pflegerischer Dienst.
Wir zahlen Beiträge zur Kranken-Kasse, Renten-Versicherung und Pflege-Versicherung.
Das heißt: sozialversicherungsrechtliche Absicherung.
Wir zahlen Ihnen Geld, wenn Sie bei uns lernen.
Das heißt: Ausbildungs-Geld.
11/2025 bis voraussichtlich 10/2027
Berufsschule BS15 - Berufsbildungsbereich, Hamburg-Wilhelmsburg in der Holzwerkstatt
Dies ist ein Angebot für Mitarbeiter:innen der Elbe-Werkstätten:
Lebenspraktische Lerninhalte und berufliche Grundkenntnisse und -fertigkeiten in den Feldern Hauswirtschaft, Handwerkliches Gestalten und Holz.
2 Jahre, ein Werkstatt-Tag in der BS15 und eine Sportstunde in den Elbe Werkstätten Süd